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Aktuelles

Siebenmal Silber beim 43. Silbernen Roland erkämpft

Budokan Brandenburg richtete auch die 43. Auflage des Traditionsturnieres Silberner Roland der Stadt Brandenburg in der Dreifelder-Halle am Wiesenweg aus.
Der Einladung folgten 542 Judoka von 52 Vereinen aus fünf Bundesländern, die um die begehrten Medaillen und Mannschaftspokale kämpften. Während am Samstag die Kämpfe der Altersklassen U9, U11 und U13 ausgetragen wurden, kämpften am Sonntag die Junioren der U15 und U18. Die Brandenburger Budokan-Kämpfer hatten sich auch in diesem Jahr gegen starke Konkurrenz aus den anderen Leistungsstützpunkten des Landes sowie aus Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt zu behaupten und erkämpften insgesamt siebenmal Silber, neunmal Bronze und zwölf fünfte Plätze. Für einen Pokal in den fünf Mannschaftswertungen reichte es in diesem Jahr allerdings nicht.
Die Silbermedaillen für Budokan erkämpften Stella Scherneck, Elisabeth Schlicht, Sophia Garbowski, Finnley Meißner (alle U9), Laura Jordin Clavelo Gulrola, Lenny Surek (alle U11) und Ben Edgar Lorenz in der U18.
Bronze sicherten sich Lea Krause, Chiara Dathe, Paul Rossner (alle U9), Marie Seddig, Linda Marie Stäsche, Tamia Virgilia-Lynn Müller (alle U11), Madison Buder (U13), Isabell Schmidt und Felicia Tischer (U15).
Die undankbaren fünften Plätze erreichten Bennet Becker, Luca Joel Witte (beide U9), Jasmine Alwine Kootz, Artur Schulz, Finn Ole Winkel, Malte Richter (alle U11), Ryan Klotz, Yannic Stephan Rohierse, Tom Lucas Tolksdorf (alle U13), Josephine Meißner, Jason Rohierse (beide U15) sowie Lisa Maria Scholz in der U18.
Als Hauptkampfrichter sorgte der Brandenburger Rainer Friedrich in souveräner Manier für faire Kämpfe und ein gutes Gelingen der Veranstaltung.

Frank Naumann

 

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Budokan im Trainingscamp in Tschechien

Wie in den letzten Jahren führte der Judoverein Budokan Brandenburg wieder ein Trainingscamp in Melnik/Tschechien durch.

Es nahmen insgesamt 52 Sportlerinnen, Sportler und Betreuer an dem Trainingscamp teil. Die Sportler kamen aus den Vereinen Budokan Brandenburg, Rathenower Judo Club oder waren vereinslos und schnupperten Judo Luft.
 Am zweiten Tag unternahmen die Kinder und Jugendlichen einen Ausflug nach Prag. In den insgesamt 15 Tagen wurden weitere Ausflüge unternommen, wie ein Besuch im Schwimmbad, eine zweitägige Rafting Tour, bei der die Kinder sich auf der Moldau austoben konnten und eine Wanderung im Naturpark.

Aber auch der Sport sollte nicht zu kurz kommen und so gab es an nahezu jedem Nachmittag sportliche Turniere. Angefangen bei Fußball und Handball, über Staffelspiele, bis hin zum Wasserbombenhandball war für jeden etwas dabei. Das Augenmerk lag jedoch auf dem Judosport. Standen keine Ausflüge an, so wurde der Vormittag und zum Teil auch der Abend zum Judotraining genutzt.
Ziel des Judotrainings war es, dass die Judoka, die sich zur Prüfung angemeldet haben, dieses mit einer bestanden Gürtelprüfung abschließen. Andere Judoka, die keine Gürtelprüfung machten, unterstützen diejenigen, denen die Prüfung bevorstand. Dies taten sie durch Tipps und Ratschläge, durch ihre bereits gesammelte Erfahrung oder indem sie sich als Trainingspartner zur Verfügung stellten. Um bestmögliche Ergebnisse bei den Prüfungen zu erzielen, wurden die Sportlerinnen und Sportler in zwei Trainingsgruppen eingeteilt. Jede Trainingsgruppe hatte am Tag mindestens 90 Minuten Training. Zu jeder Einheit waren fünf Trainer und Trainerassistenten anwesend, damit jeder seine Fragen stellen, Würfe oder Festhalten gezeigt bekommen konnte. Einige Judoka liefen in der kurzen, aber intensiven Trainingsphase zu Höchstformen auf und bestanden ihre Gürtelprüfung unter den kritischen Augen von Wolfgang Link und Rainer Friedrich mit Bravur.

Die Abende konnten frei gestaltet werden oder man ließ den Tag beim Grillen von Schwein und Pute oder beim Stockbrot über dem Lagerfeuer ausklingen. Allerdings gingen spätestens um 22 Uhr die Lichter in den Zimmern aus und auch der Letzte schlief ruhig ein und träumte von dem erlebnisreichen Tag. Am Tag vor der Abreise fand dann noch ein kleines Judoturnier in Form von Mannschaftswettkämpfen statt, wo jeder seinen neuen Gürtel stolz präsentieren konnte und neue erlernte Techniken auch unter Wettkampfbedingungen anwenden konnte.
Für alle Teilnehmer war es auch in diesem Jahr ein unvergessenes Erlebnis und alle freuen sich schon auf das Trainingscamp 2019.

Auf diesem Weg möchten wir und bei dem Pflegedienst Hand in Hand, dem Citroen Autohaus Schmidt und der Mittelbrandenburgischen Sparkasse bedanken, die mit ihrer Unterstützung es ermöglichten, dass dieses Trainingscamp ein voller Erfolg wurde.

Jetzt genießen alle die noch verbleibenden Ferien, ehe es am 20.08.2018 wieder mit dem Training losgeht. Interessenten, die den Judosport näher kennen lernen wollen, haben die Möglichkeit ab 20.08.2018, ab 17.00 Uhr, sich in der Judohalle Max-Josef-Metzger-Str. 41, anzumelden.

Wolfgang Link

 

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Vivien Sternsdorf holt Bronze bei den Landesjugendspielen

Die Judoka von Budokan Brandenburg richteten auch in diesem Jahr die Landesjugendspiele ihrer Sportart in der Handballhalle in der Max-Josef-Metzger-Straße aus. 171 Sportler aus 30 Vereinen des Landes kämpften auf hohem Niveau um die begehrten Medaillen. Die Budokan-Kämpfer hatten sich gegen starke Konkurrenz aus den anderen Leistungszentren zu behaupten, konnten in diesem Jahr leider nur eine Medaille erkämpfen. In der Gewichtsklasse über 57 kg siegte Vivien Sternsdorf in zwei Kämpfen vorzeitig, musste aber auch zwei Niederlagen hinnehmen und sicherte sich so die Bronzemedaille. Christopher Schimpf, bis 40 kg, und Neo Julien Steeger unterlagen in ihren Auftaktkämpfen, kämpften sich erfolgreich durch die Trostrunden. In den Kämpfen um Platz drei unterlagen sie abermals und wurden somit Fünftplatzierte.

Frank Naumann

 

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